Pharmalinks am Mittwoch: Zu pharmafreundlich? WHO stellt sich unabhängiger Untersuchung

Zu pharma-freundlich? WHO stellt sich unabhängiger Untersuchung: Angesichts der Kritik an ihrem Umgang mit der Schweinegrippe gewährt die Weltgesundheitsorganisation Externen Einsicht in die Beurteilungs-Abläufe.

USA: Deals to restain generic drugs face a ban: A group of House lawmakers plans to ask Congress to block deals in which they say makers of name-brand drugs directly or indirectly pay generic makers to delay competition from cheaper generic alternatives.

Systematisches und Empirisches über die direkten und indirekten Krankheitskosten im deutschen Gesundheitssystem: Das Robert-Koch-Institut (RKI) das 48. Heft zur Gesundheitsberichterstattung veröffentlicht. Thema: “Krankheitskosten”.

Gibt es noch andere Länder als die USA, in denen Pharmakonzerne ihre Preise frei gestalten können?, fragt Melody Petersen, ehemalige Journalistin der NYT und Autorin des Bestseller “Our Daily Meds: How the Pharmaceutical Companies Transformed Themselves Into Slick Marketing Machines and Hooked the Nation on Prescription Drugs”. JAA, antwortet die Stationäre Aufnahme….

Rösler ficht die Kritik an seinen Reformplänen nicht an: Die zahlreichen, oft widerstreitenden Interessen im Gesundheitswesen gäben ihm “die innere Freiheit, das zu tun, was ich für richtig halte”, sagte Rösler.

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