Gesund sparen – heute: mit der Pharmaindustrie…

Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim, schlägt einen “sachlich-orientierten Kompromiss zur Senkung der Gesundheitsausgaben” vor:

Bei der Kosten-Nutzen-Bewertung zum Beispiel sollte man nicht nur auf das Medikament selbst schauen, sondern auch auf die gesamte Wirkung einer Behandlung auf das Gesundheitssystem, also beispielsweise, ob ein Medikament dabei hilft, Krankenhaus- oder Pflegekosten einzusparen. Letztlich könnte man auch nach volkswirtschaftlichen Kosten und Nutzen fragen, also etwa, ob das Medikament dazu beiträgt, Arbeitsfehlzeiten zu verringern. Aber mir würde eine rein gesundheitliche Betrachtung schon reichen. Immerhin hat die neue Bundesregierung die Chance, mit dem Thema unbefangener umzugehen, als wenn sie die Gesundheitspolitik schon in den vergangenen zehn Jahren gestaltet hätte.

Das ganze Interview aus der FAZ: http://bit.ly/b8X9uM

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