Wenn Pharmakonzerne einladen….

Am Dienstag bat der Verband forschender Pharmakonzerne (Vfa) in die Räume der Bundespressekonferenz in Berlin. Wie in jedem Jahr hatte der Vfa seine Mitglieder gefragt (in diesem Jahr 45), welche neuen Wirkstoffe im Entwicklungs- und Zulassungsprozess so weit fortgeschritten sind, dass sie bald auf den Markt kommen können.

Dies ist eigentlich schnell erzählt: 324 Wirkstoffe könnten bis 2017 zu neuen Medikamenten werden, 2009 waren es noch 442. Die  Mittel würden gegen Krankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose , Rheuma und Hepatitis C eingesetzt werden können.  Hagen Pfundner, Vorsitzender des vfa und außerdem Chef von Roche, erklärte , dass “Barrieren, die die Erstattung neuer Medikamente durch die Krankenkassen erschweren (Anmerk. der Autorin: das Amnog), Grund für die Zurückhaltung der forschende Konzerne gewesen seien. Auch habe der seit 2010 geltende Zwangsrabatt von 16 Prozent die Unternehmen bisher 8 Milliarden Euro gekostet.

Die Info ist ganz unterschiedlich angekommen:
vfaPK

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